| Dorschfliegen |
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| Fliegenmuster selbst gebunden - Welche Fliege für wen? | |
| Geschrieben von: Rosi | |
| Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 11:16 Uhr | |
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Dorsche sind nicht sehr wählerisch, was die Fliegenmuster angeht. Auf hoher See gehen Muddler als Beifänger sehr gut, auch Garnelen oder einfach ein bebundener Drilling. Am Sbirolino verwende ich gern große schwarze Fliegen in der Dämmerung. Große, gut spielende, gelbe Dancer sind ideal für trübes Morgenwasser nach dem Sonnenaufgang im Herbst. Die Gummeline mit ihren Beinchen aus Küchengumis brachte auch schon einige Küchendorsche in die Pfanne. Leider sind die Beine etwas empfindlich. Im tiefen Wasser als Beifänger gefischt, eignen sich Muster aus Federn, Marabou, Straußenfibern, Gummifischen oder Rehhaar, welche auch auf Drillinge gebunden werden können. Bei mir heißt das Fliegen aus Resten. An einen Drilling passt von jedem etwas.
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