Angelposen Unterschiede | kauf

Angelposen für Forellen, mit Bissanzeiger und Beleuchtung | kaufen

Was sind Angelposen?

Angelposen sind für fast alle Zielfische und verschiedene Wetterlagen erhältlich. Die richtige Angelpose haelt den Angelkoeder in der erwünschten Wassertiefe. Außerdem zeigt sie an, ob ein Fisch angebissen hat. Die Auswahl der richtigen Angelpose geschieht am besten nach der Art des Fisches, der Wassertiefe und der Strömung.

Allroundpose und Allroundposen – der Allrounder unter den Angelposen

Allroundposen sind universell einsetzbar. Eine Allroundpose zeichnet sich durch einen dickeren Körper und eine deutlich erkennbare Antenne aus. Die Fische werden nur wenig verscheucht. Allroundposen sind als Freiläufer an der Schnur oder als Posen zum Feststellen einsetzbar. Geeignete Zielfische sind Rotfedern, Barsche, Forellen, Barsche und Brassen.

Elektroposen Angelposen – die bevorzugte Pose zum Nachtangeln

Eine Elektropose besteht aus einem Balsaholz-Körper und einer Stabbatterie. Nach der Schaltung ist das Leuchten der Antenne an der Elektrolose enorm hell. Somit lohnt sich der Einsatz des Schwimmers vorwiegend zum nächtlichen Angeln in ruhigen Gewässern. Zielfische sind Zander, Aal und Karpfen. Die Elektropose ist auch aus großer Entfernung gut sichtbar. Die Elektroposen sind häufig schlank und die Fische spüren beim Biss wenig Widerstand.

Feststellposen für Forellen kaufen

Die Fixierung der Feststellpose an der Angelleine erfolgt mithilfe von Gummibändern. Sie dienen besonders dem Einsatz in fließenden Gewässern. Bei ihrer Montage werden keine Stopper gebraucht. Die Gewichte des Köders sowie der Schrotbleie sorgen dafür, dass der Schwimmer gerade hinabgezogen wird. Viele Feststellposen eignen sich für Forellen, andere für Hechte.

Futterposen – für präzises Anlocken mit Naturködern

Eine Futterpose besitzt einen Futterkorb. Mit ihm können Fische punktgenau angefüttert werden. Dieser Futterkorb ist mit verschiedenen Naturködern bestückbar, zum Beispiel Pellets, Teig oder Maden. Der Futterkorb befindet sich beim Einsatz der Angel stets unterhalb der Wasseroberfläche, um die Fische punktgenau anzufüttern.
Zahlreiche Futterposen werden aus Kunststoff oder Holz gefertigt und dienen dem Angeln von Friedfischen wie dem Karpfen.

Knicklichtposen – auch im Set | auch zum Nachtangeln geeignet

Eine Knicklichtpose ist meist leicht und länglich und besitzt eine Antenne mit einer Befestigungsmöglichkeit für ein winziges Knicklicht an einem Ende. Das Leuchtmittel ist chemisch und in verschiedenen Farben erhältlich. Knicklichtposen gibt es in unterschiedlichen Größen, Formen und Farben. Es sind Lauf- und Feststelllosen erhältlich. Sie sind häufig beim nächtlichen Angeln von Aal, Hecht, Zander und Wels im Einsatz.

Angelposen Unterschiede | kauf

Laufposen – vielseitige Angelpose für tiefe Gewässer

Eine Laufpose wird meist in tiefen, stehenden und langsam fließenden Gewässern eingesetzt. Ihre Befestigung an der Schnur erfolgt mithilfe von ein bis zwei Hakenösen. Je nach Tiefe des Wassers ist die Distanz zwischen Haken und Schwimmer entsprechend größer. Alle Zielfische, die in großer Wassertiefe leben, beispielsweise Hechte, Aale, Zander und Barsche können mit Laufposen gut geangelt werden.

Schleppposen und Schlepp Pose Forellen – aus Kunststoff oder Glas

Die Schlepp Pose ist an ihrem stromlinienförmigen Körper und an ihre Schwere erkennbar. Sie können weit ausgeworfen werden. Die Schlepppose besteht üblicherweise aus Kunststoff oder Glas. Nach erfolgtem Auswurf werden die Schleppposen mit dem Köder wieder eingeholt. Diese Methode der Schlepp Posen ist beim Angeln von Forellen beliebt.

Segelposen zum Angeln von Hechten mit Wind

Die Segelpose hat oben ein Kunststoffsegel und kann so über das Gewässer treiben. Segelposen eignen sich besonders zum Angeln von Hechten mit einem toten Fischköder. Ihr Einsatz lohnt sich vor allem in strömungsarmen bis stillen Gewässern. Wind sollte bei der Benutzung der Segelpose berücksichtigt werden, denn er trägt maßgeblich zum Erfolg bei.

Stippposen kaufen aus verschiedenen Stoffen

Stippposen bestehen aus diversen Stoffen wie Balsaholz oder Carbon. Sie sind empfindlich und filigran. Ihr Körper ist tropfenförmig und besitzt einen langen dünnen Stiel. Die Stipppose ist vor allem zum Angeln von Rotfedern, Gustern, Rotaugen und Nasen geeignet.

Unterwasserposen U Pose – für fließende Gewässer geeignet

Unterwasserposen sind oft beim Fangen von Hechten, Welsen und Zandern im Einsatz. Die U Pose ist besonders in fließenden Gewässern sinnvoll. Nach dem Auswurf wird sie durch das Blei unten gehalten und ihre Streckung erfolgt aufgrund des eigenen Auftriebs innerhalb der Strömung. Der Wasserfluss lässt die Unterwasserpose samt Köder hoch- und niedersteigen. Die Bewegungen animiert die Fische zum Zubeißen.

Waggler-Posen – präzises Angeln mit einer Waggler Pose

Waggler Posen sind ähnlich einem Stiel geformt und ihre Befestigung an der Angelleine erfolgt nur am unteren Endpunkt. Die Waggler Pose fliegt und ihre Platzierung erfolgt punktgenau. Die Schnur verläuft bei der Wagglerpose bis zur Spitze der Rute, die sich unterhalb des Wasserspiegels befindet. Meist besitzen Waggler-Posen einen Körper aus Balsaholz oder Kork und werden besonders beim Angeln von Friedfischen angewendet.

Wasserkugeln zum Angeln die Distanzangelpose

Wasserkugeln sind rund und mit Wasser befüllbar. Hiermit können große Wurfweiten erzielt werden. Diese Posen-Sorte besitzt oft auffällige Farben und sie ist in unterschiedlichen Größen erhältlich. Sie sind oft beim Distanz-Angeln im Einsatz. Zander, Forellen, Karpfen und scheue Fischarten lassen sich besonders gut fangen.